In Chile waren wir in den Jahren 2000 und 2001. Unvergessen bleibt die Atacama-Wüste im Norden des Landes mit ihren Salzseen, Geysiren und dem Mondtal, das zumindest bei Sonnenuntergang den Eindruck vermittelt, man wäre tatsächlich zu Besuch auf dem Erdtrabanten. Im Süden locken Vulkane zur Besteigung, wobei der Villarica in Pucon in einer beeindruckenden Landschaft steht, Wanderungen durch blühende Ginsterwälder bieten einen kräftigen Kontrast zu den uralten Araukarien-Wäldern, die etwas höher gelegen sind. Wanderungen im Torres del Paine Nationalpark sind ein Muß (auch wenn es das Reisebudget stark belastet) und wenn man im Club Aleman (z.B. in Puerto Mont) einkehrt, wird man über die Herzlichkeit und Zuvorkommenheit der Bedienung fast verlegen sein (das Geschirr mit Adler auf schwarz-rot-gold ist ja nett gemeint, aber weißes Porzellan tut's eigentlich auch). | In einer der südlichsten Städte von Chile, in Punta Arenas, kann man sich schließlich einen Läufertraum erfüllen und an der Magellan-Strasse entlang joggen. |
![]() | ![]() | |||
![]() | ||||
![]() | ||||
![]() | ||||
![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() |