Island ist das Land der SUVs: spätestens am Abend werden sie in Reykjavik ausgeführt, und wo hierzulande tiefergelegte Cabrios umfassende Sichten auf Fahrer wie Beifahrer zulassen, schauen die fahrenden Isländer aus 2 Metern Höhe wohlwollend auf die staunenden Fußgänger. Dass diese Automobile jedoch keinen übertriebenen Luxus darstellen, wird einem dann bei den Fahrten durch Island klar, wo das Furten durch Flüsse und Bäche zum Alltag gehört und die kleinen gemieteten Pkws waghalsiger Touristen sich sehr dankbar zeigen, wenn sie - einmal mitten im Fluss stecken geblieben - von den großen SUVs der Isländer wieder befreit werden. | Wer nicht auf eine lukullische Wundertour hofft, wird lange in Island bleiben wollen. Das Spiel der Farben in einem Land zwischen Feuer und Eis schlägt einen unmittelbar in den Bann, und die vielen Elfen und Kobolde (Isländer markieren auch die Steine, in denen sie wohnen) sorgen dafür, dass die Mystik dieses Landes nicht so schnell vergessen wird. Tipp: Bei aller Schwärmerei – Island ist sehr teuer. Eine Reise für Selbstversorger, sei es mit Zelt oder gemieteten Häusern, ist eine gute und günstige Alternative zu Hotels, vor allem wenn man weiß, dass das Pendant zu Aldi in Island "Bonus" heißt :-) |
![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
![]() | ![]() | |||
![]() | ||||
![]() | ||||
![]() | ||||
![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() |